Für Menschen, die hochsensibel auf Elektrosmog reagieren, gibt es in unserer heutigen Gesellschaft kaum Möglichkeiten, den Strahlen zu entkommen.
Aufgrund massiver seelischer und körperlicher Beschwerden, die sich unter anderem durch Lern- und Konzentrationsstörungen, Herzprobleme, Schlafstörungen, innere Unruhe, Kopfschmerzen und Migräne äußern, sehen einige von ihnen den einzigen Ausweg in einem kompletten Rückzug. Dies ist eine Option, die eigentlich keine Option ist, denn eine Abschottung im Outback bedeutet zumeist den endgültigen Verlust von Lebensqualität.
Die Quantenenergie-Produkte von UrEnergie bieten bereits einige Möglichkeiten, dem Elektrosmog im privaten Umfeld entgegenzuwirken. Beispielsweise kann die Strahlung von Mobiltelefonen, Laptops oder DECT-Geräten neutralisiert werden, indem die Geräte zwischen den Original Master Power Plates gebrannt werden. In Abhängigkeit von der Nutzungshäufigkeit muss dieser Vorgang zwar nach einer gewissen Zeit wiederholt werden, jedoch kann zwischen den Brennvorgängen sorglos und beliebig viel telefoniert und gesurft werden. Wie effektiv diese Methode ist, beweist unser Test mit dem Dunkelfeldmikroskop.
Da wir von UrEnergie die Entwicklung der Elektrosmog-Problematik seit vielen Jahren mit Interesse und nicht ohne Sorge verfolgen, freut es uns, immer wieder von Menschen zu erfahren, die das Thema ebenfalls nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern aktiv nach Lösungen suchen. So sind wir auf einen Bericht über einen Hausbesitzer aufmerksam geworden, der sein Gebäude nicht nur von Grund auf sanierte, sondern gleichzeitig auch elektrosmogsicher machte. Dies realisierte er unter anderem durch einen Spezialanstrich mit einer Abschirmfarbe, einem speziellen Abschirmgewebe sowie dreifach verglasten Thermofenstern mit Aluminiumschalen für die Kunststoffrahmen.
Um die Strahlungsfreiheit zu gewährleisten, müssen die Mieter natürlich auf den Einsatz von Schnurlostelefonen, W-LAN und Mikrowellen verzichten, wozu sie sich, dem Bericht zufolge, gern bereit erklärt haben. Ohnehin werden diese Dinge wohl kaum benötigt, da der Hausbesitzer einen Großteil der Wohnräume mit Telefonsteckdosen und CAT 6-Internetanschlüssen ausgestattet hat.
Von einer solchen Vorgehensweise zeigen wir von UrEnergie uns ehrlich beeindruckt und hoffen auf möglichst viele Nachahmer. Den vollständigen Bericht lesen Sie in den Erlanger Nachrichten.
Unser Tipp: Insofern Sie als Besitzer der Original Master Power Plates eine Renovierung planen, empfehlen wir Ihnen, die Wandfarbe vor dem Streichen zu “brennen“. Die Räume werden es Ihnen mit einer wahrlich angenehmen “Ausstrahlung” danken. Ob dadurch auch ein Schutz vor Elektrosmog Strahlung entsteht, muss noch erforscht werden; wir denken jedoch, dass das eher nicht möglich ist.
(Quelle: http://www.nordbayern.de/region/erlangen/hausbesitzer-schirmt-seine-mieter-gegen-strahlen-ab-1.1770483)
















